Der autonome Hafen von Lüttich hat eine außergewöhnliche geographische Lage. Im Herzen des dichtesten Wasserwegenetzes von Europa, dem des großen Beckens von Rhein-Schelde-Maas (20.000 km), verfügt der Hafen von Lüttich, erster belgischer und dritter europäischer Binnenhafen, über einen leichten Zugang zu den großen europäischen Häfen:
Die kürzliche Eröffnung der Verbindung Rhein-Main-Donau ermöglicht den Schiffen eine Navigation auf dem westeuropäischen Wassernetz und so leicht in die Ostblockstaaten zu gelangen. Lüttich stellt sich also als ein intermodales Transportzentrum dar, das besonderes günstig gelegen ist, in der Nähe der Niederlande und von Deutschland und Frankreich, im Herzen eines der dichtesten Straßen-, Schienen- und Flussnetze in Europa. Hinzu kommt noch die Nähe eines internationalen Hochgeschwindigkeitsbahnhofs im Zentrum von Lüttich und die des Lüttich Airport (8. Frachtflughafen auf europäischer Ebene).