Der Aufschwung des Handels zwischen Europa und Asien hat sich hauptsächlich in einer beschleunigten Steigerung des Containerverkehrs über den Seeweg widergespiegelt. Dieses Wachstum könnte langfristig zu einer Verstopfung des Seehafens von Antwerpen führen, der sich dann selbstverständlich an den Hafen an den Lütticher Hafen, im natürlichen Hinterland von Antwerpen, gewandt hat, um hier Verträge abzuschließen. Das Ziel ist einfach: eine fließende Vertriebslogistik zu gewährleisten, dem Löschen im Hafen nachgeschaltet, über eine ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen den Häfen von Antwerpen und Lüttich.
Dies ist auch der Grund, weshalb sich die Antwerpener Hafenbehörden sofort Anfang 2006 mit dem autonomen Hafen von Lüttich und der SPI innerhalb der wirtschaftlichen Interessengemeinschaft (Groupement d'Intérêt Economique - G.I.E.) verbündet haben zur Entwicklung und Vermarktung der zukünftigen multimodalen Plattform Liège Trilogiport.